Beizjagd
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Beizjagd, auch Falknerei genannt, ist das Abrichten, die Pflege und das Jagen mit Hilfe eines Greifvogels.
Gejagt werden Feder- und Haarwild – trotz des deutschen Namens umfasst die Falknerei auch andere Beizvögel als Falken.
- siehe auch: Deutsche Beize
- siehe auch: Falkner
Seit 2016 wurde die Beizjagd von der UNESCO als Immaterielles Kulturerbe der Menschheit anerkannt.
Weitere Informationen
- Falknerei.de
- Beizjagd.de
- Falconaria.de
- UNESCO - 3.500 Jahre alte Tradition durch insgesamt 18 Länder nominiert (abgerufen am 17.06.2022)
- DJV-Online-Vortragsreihe „Wildtiere und Mensch“ | Falknerei. Dominik Fischer, Deutscher Jagdverband, (abgerufen am 01.07.2023)
Literatur
- Schwenk, Sigrid: Höfische Etikette und „Habichterei“. Falknerei im 15. bis 17. Jahrhundert. In: Jagd in Bayern, 10/2007, S. 18-19
Quellen und Bearbeitung
Dieser Artikel wurde für die Jagdfibel redaktionell erstellt und anhand der angegebenen Fachliteratur und Quellen bearbeitet.
Jagdfibel ist ein deutschsprachiges Fachlexikon zu Jagd, Wild, Natur, Ökologie, Jagdkultur und jagdlicher Terminologie.
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