Walther Modell 7

| Walther Modell 7 | |
|---|---|
| Allgemeine Informationen | |
| Entwickler/Hersteller: | Carl Walther GmbH |
| Herstellerland: | Deutschland |
| Produktionszeit: | 1917 - ? |
| Waffenkategorie: | Selbstladepistole |
| Technische Daten | |
| Kailber | 6,35 mm Browning |
| Länge | |
| Höhe | |
| Breite | |
| Visierlänge | |
| Lauflänge | |
| Gewicht | |
| Magazinkapazität | |
| Abzugsgewicht | |
| Abzugsweg | |
| Laufprofil | |
| Dralllänge | |
Schon 1907 gelang Fritz Walther, einer von fünf Söhnen des Firmengründers Carl Walther, die Konstruktion der ersten deutschen Westentaschenpistole im Kaliber 6,35 mm Browning. 1908 stellten Vater Carl Walther und Sohn Fritz Walther die Pistole, das „Modell 1“, vor, welche ab dem gleichen Jahr produziert wurde. Ab 1909 ging das „Modell 2“ in Produktion. Im Jahr 1910 folgten bereits die Pistolen „Modell 3“ und „Modell 4“. Um im Bereich militärische Waffen Fuß zu fassen brachte Walther 1915 das „Modell 6“ im Kaliber 9 × 19 mm auf den Markt, das, wie die Vorgängermodelle, als Rückstoßlader über einen unverriegelten Masseverschluss mit starker Verschlussfeder verfügte. Das „Modell 6“ ist konstruktiv ein vergrößertes „Modell 4“. Das ab 1917 hergestellte „Modell 7“ entsprach weitgehend seinen Vorgängermodellen, war aber als Taschenpistole für Stabsoffiziere konzipiert und entsprechend kleiner und wieder im Kaliber 6,35 mm ausgeführt.
