Walther Modell 4

| Walther Modell 4 | |
|---|---|
| Allgemeine Informationen | |
| Entwickler/Hersteller: | Carl Walther GmbH |
| Herstellerland: | Deutschland |
| Produktionszeit: | 1910 - 1928 |
| Waffenkategorie: | Selbstladepistole |
| Technische Daten | |
| Kailber | 7,65 mm Browning |
| Länge | |
| Höhe | |
| Breite | |
| Visierlänge | |
| Lauflänge | |
| Gewicht | |
| Magazinkapazität | |
| Abzugsgewicht | |
| Abzugsweg | |
| Laufprofil | |
| Dralllänge | |
Schon 1907 gelang Fritz Walther, einer von fünf Söhnen des Firmengründers Carl Walther, die Konstruktion der ersten deutschen Westentaschenpistole im Kaliber 6,35 mm Browning. 1908 stellten Vater Carl Walther und Sohn Fritz Walther die Pistole, das „Modell 1“, vor, welche ab dem gleichen Jahr produziert wurde. Ab 1909 ging das „Modell 2“ in Produktion. Im Jahr 1910 folgten bereits die Pistolen „Modell 3“ und „Modell 4“.
Die Pistole wurde von 1910 bis 1928 in verschiedenen Varianten hergestellt. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Versionen sind relativ gering und eher optischer Natur wie zum Beispiel unterschiedliche Anzahl der Griffrillen am Schlitten oder verschiedene Texte auf dem Schlitten. Die Pistole wurde sowohl mit einer brünierten als auch mit einer vernickelten Metalloberfläche angeboten. Die Pistole hat Hartgummigriffschalen.
Die Pistole wurde von der Polizei, Offizieren des Kaiserlichen Heeres, Offizieren der Reichswehr sowie von der Reichsbahnpolizei als Dienstwaffe geführt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Pistole von der Polizei in Bayern als Dienstwaffe geführt. Es wurden circa 275.000 Pistolen des Modell 4 hergestellt.
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