Walther AP

| Walther AP | |
|---|---|
| Allgemeine Informationen | |
| Entwickler/Hersteller: | Carl Walther GmbH |
| Herstellerland: | Deutschland |
| Produktionszeit: | 1935 |
| Waffenkategorie: | Selbstladepistole |
| Technische Daten | |
| Kailber | 9 mm Para |
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| Höhe | |
| Breite | |
| Visierlänge | |
| Lauflänge | |
| Gewicht | |
| Magazinkapazität | |
| Abzugsgewicht | |
| Abzugsweg | |
| Laufprofil | |
| Dralllänge | |
Die Waffe war als Ersatz für die in der Herstellung sehr aufwendige und daher teure Pistole 08 gedacht. Mitte der 1930er Jahre wurde daher von der Carl Walther GmbH eine neue Ordonnanzwaffe entwickelt.
1935 lieferte Walther eine Anzahl von Walther-Armeepistolen an Dienststellen der deutschen Wehrmacht aus. Die durchaus moderne Konstruktion war ein Rückstoßlader mit kurz zurückgleitendem Lauf, Schwenkriegelverschluss und innenliegendem Hahn. Sie konnte sich jedoch aus Sicherheitsgründen nicht durchsetzen, so wurde ein verbessertes Modell in Auftrag gegeben, aus dem später die „Walther P38“ entstand. Hauptunterschied ist der innenliegende Hahn der Walther AP.
Von der Walther Armeepistole wurden nur wenige gefertigt, die höchste bekannte Seriennummer ist die „055“. Pistolen bis zur Seriennummer „010“ waren mit einem längeren Lauf und Anschlagschaft versehen.
