9x77 H&K

| 9x77 Heckler & Koch | |
|---|---|
| Allgemeine Informationen | |
| Kaliber | |
| Hülsenform | Randlos mit Ausziehrille |
| Entstanden | |
| Konstrukteur | |
| Mutterhülse | |
| Maße | |
| Ø Hülsenschulter | |
| Ø Hülsenhals | |
| Ø Geschoss | |
| Hülsenlänge | |
| Ø Patronenboden | |
| Drall | |
| Gewichte | |
| Geschossgewicht | |
| Technische Daten | |
| Geschwindigkeit V100 | |
| Energie E100 | |
| max. Gasdruck | |
| GEE | |
In den späten 80er Jahren begann die deutsche Firma Heckler & Koch mit der Arbeit an einem Langstrecken-Scharfschützengewehr / einer Patrone. Das Design basierte auf einer 9-mm-Kugel mit 22 g (340 Grain) und einer Mündungsgeschwindigkeit von 1.050 m / s (3.400 fps) aus einem halbautomatischen Gewehr. Die anfängliche Arbeit wurde von Lapua anhand von computergenerierten Modellen auf der Grundlage einer 72-mm-Hülse durchgeführt, die jedoch nicht die gewünschte Ballistik ergaben, und die Hülsenlänge wurde mit von MEN hergestellten Patronen auf 77 mm erhöht. Die Testergebnisse ergaben auch nicht die gewünschte Ballistik nach den ursprünglichen Konstruktionskriterien, und die Genauigkeit über 600 m hinaus war ebenfalls schlecht. Die Weiterentwicklung führte zum 9x85mm H&K.
- siehe auch: 9x90 H&K
