.38 Super Comp

| .38 Super Comp | |
|---|---|
| Allgemeine Informationen | |
| Kaliber | |
| Hülsenform | Randlos mit Ausziehrille |
| Entstanden | |
| Konstrukteur | |
| Mutterhülse | .38 Super |
| Maße | |
| Ø Hülsenschulter | |
| Ø Hülsenhals | |
| Ø Geschoss | 9,04 mm |
| Hülsenlänge | 22,86 mm |
| Ø Patronenboden | |
| Drall | |
| Gewichte | |
| Geschossgewicht | |
| Technische Daten | |
| Geschwindigkeit V0 | |
| Energie E0 | |
| max. Gasdruck | |
| GEE | |
Die .38 Super Comp ist eine randlose Variante der mit einem halbrand versehenen .38 Super
Diese „randlosen“ Gehäuse sind etwas irreführend, da der Gehäuserand nicht den gleichen Durchmesser hat wie die Gehäusewand direkt vor der Abziehernut. Ein häufiges Beispiel ist das .38 Super Comp-Gehäuse, dessen Halbrand nur 0,003 bis 0,004 Zoll pro Seite beträgt, im Vergleich zum Standardgehäuse .38 Super mit 0,007 bis 0,009 Zoll pro Seite. Der Hauptgrund für die Entwicklung neuer Hülsen lag darin, dass die .38 Super-Hülse mit Halbrand nicht immer zuverlässig aus den Doppelstapel-Kastenmagazinen versorgt wurde, die in mehreren halbautomatischen Pistolen verwendet werden, die bei praktischen Schießsportarten wie United States Practical beliebt sind Shooting Association (USPSA) oder International Practical Shooting Confederation (IPSC). Die nahezu randlosen Hülsen verbessern die Zuführzuverlässigkeit bei diesen Pistolen, sind jedoch für den Einsatz in Schusswaffen gedacht, deren Kopfraum auf der Hülsenmündung liegt. Weitere in einigen dieser Fälle festgestellte Verbesserungen sind modifizierte Abziehernuten und eine erhöhte Dicke in wichtigen Teilen des Messings für hohe Druckbelastungen.
- siehe auch: .38 Super Lapua
- siehe auch: .38 Super RL
- siehe auch: .38 TJ
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